„Mein Chef spart nicht mit Lob!“

Ritas erster Job machte sie ganz schön nervös. Weiche Knien und ein nervöser Magen machten ihr einige Tage das Leben schwer. Im Studium wurde sie auch beurteilt. Aber unter den strengen Augen eines Chefs zu arbeiten – das kannte sie noch nicht. Wie würde er sein, ihr Chef? Locker und entspannt? Oder kühl und steif? Davon würde einiges abhängen, das wusste sie.

Nach wenigen Tagen staunt Rita nicht schlecht: Ihr Chef nimmt sich Zeit. Er sorgt dafür, dass sie alles hat, was sie braucht. Jeder noch so kleine Text und jede gut geschriebene Mail ist ihm ein Lob wert. „Gut gemacht!“ hört sie fast täglich. Hin und wieder gibt er ihr kleine Anregungen. Ihr erster Vortrag letzte Woche hat ihn begeistert. Rita spürt: Er fühlt sich tatsächlich für sie verantwortlich. Er möchte, dass sie gut in ihren Job hinein findet. Tag für Tag gewinnt sie an Sicherheit. Gestern hat sie einem Freund erzählt: „Mein Chef spart nicht mit Lob!“

Sind Sie Führungskraft? Dann freuen Sie sich, wenn Ihre Mitarbeiter zu Hause sagen: „Mein Chef spart nicht mit Lob!“ Ein größeres Kompliment kann es für Sie als Chef kaum geben. Als Chef müssen Sie nicht nur ungeliebte Aufgaben verteilen und bei Ihren Mitarbeitern für weiche Knie sorgen. Sie haben ebenso die Möglichkeit, Talenten Raum zu geben, Kreativität sprießen zu lassen, Mitarbeiter zu begeistern.

Wir sind überzeugt: Es ist ein Stück Lebensqualität - das beste Geschenk, das Sie als Chef geben können. Damit Ihre Mitarbeiter jeden Tag sicheren Schrittes zur Arbeit kommen.

Was können Sie tun, damit dies für Sie und Ihre Mitarbeiter Wirklichkeit wird?

  • Sehen Sie hin – und belohnen Sie die Arbeit Ihrer Mitarbeiter.
  • Suchen, finden und fördern Sie die Talente Ihrer Mitarbeiter.
  • Fragen Sie nach, was Ihren Mitarbeitern die Arbeit unnötig erschwert und sorgen Sie für Erleichterung.
  • Halten Sie sich an Ihre Versprechungen – klingt selbstverständlich? Ist es leider nicht.
  • Lassen Sie Ihre Mitarbeiter machen, was sie begeistert!
  • Geben Sie Kreativität Raum!
  • Spornen Sie sie an – trauen Sie ihnen etwas zu!

Vielleicht sind Sie in die Aufgabe als Chef ein wenig „hinein gestolpert“, oder haben im Alltag kaum die Möglichkeit, Ihr Verhältnis zu Ihren Mitarbeitern zu reflektieren. Oder Sie sind an Ihre Grenzen gestoßen, und fragen sich, was Sie verändern können. Lucia Westdickenberg hilft Ihnen, Ihren Weg als Chef zu finden.

  • Welcher Führungsstil passt zu Ihnen?
  • Wie bewältigen Sie Aufgaben, vor denen Sie nie zuvor standen?
  • Wie bleiben Sie motiviert?
  • Welche Aufgaben können Sie delegieren und welche machen Sie besser selbst?
  • Wie stecken Sie Ziele und sorgen dafür, sie zu erreichen?
  • Wie führen Sie Ihr Team zum Erfolg?

Ihre Fragen haben Raum in unserer Fortbildung „Herausforderung Führung“ am 16.10. und 17.10.2018 in Leonberg bei Stuttgart. Als Teilnehmende nähern Sie sich interaktiv Ihrem Verständnis von Führung. In der Gruppe besprechen Sie aktuelle Fälle, die Ihnen auf der Seele liegen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Jetzt anmelden!

-> Anmeldeschluss: 14.09.2018

 

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Angelika Zoll, Bildungsreferentin


Unsere Fortbildungen im Herbst 2018

Jetzt anmelden!

Personalführung:

  • Herausforderung Führung, 16./17.10.2018, Leonberg bei Stuttgart Anmeldeschluss: 14.09.2018
  • Intensiv-Training Personalgespräche führen, 19.11.2018, Berlin 

Pädagogik in Jugendarbeit und Schule:

  • Life Champions: Im Leben Sieger sein - Faszination Computerspiele, 19.10.2018, Nürnberg
  • Der Klick zum Kick – Liebe(n) lernen durch Pornografie?, 20.10.2018, Nürnberg

Religionspädagogik in Kitas:

  • Die Bibel ist ein Schatz – Kleine Bibelkunde für pädagogische Fachkräfte, 22.09.2018, Hannover
  • Mit Kindern beten, 29.10.2018, Siegen
  • KitaStarter Experts – Fortbildung für Führungskräfte in christlichen Kitas, 13.11.2018, Kassel

Wie Sie das Beste aus Ihren Mitarbeitern herausholen

oder: Ich leite – also bin ich?! ...in meiner Aufgabe am richtigen Platz! 

Es ist 16.30 Uhr. Sie nehmen Ihre Jacke, packen Ihre Tasche und machen sich auf den Heimweg. In der U-Bahn denken Sie darüber nach, wie einfach in den letzten Wochen alles geworden ist. In der Jugendeinrichtung, die Sie leiten, ziehen alle Mitarbeiter an einem Strang. Alle bringen ihre volle Energie und die besten Ideen ein. Entscheidungen werden lebhaft diskutiert und zügig getroffen. Niemand ist lustlos, alle verstehen sich. Jeder weiß, was zu tun ist. Sie brauchen sich nur noch zurück lehnen und genießen. Sie freuen sich auf Ihren Urlaub. Ab morgen sechs Wochen auf Gran Canaria. Als Führungskraft sind Sie hier ohnehin überflüssig.

Klingt nach einem Traum? Oder doch ein bisschen langweilig?

Oder stellen Sie sich vor:

Es ist 22.30 Uhr. Die Jugendeinrichtung hat gerade geschlossen. Sie haben 45 Minuten Heimfahrt vor sich, aber wie sollen Sie die Augen offen halten? Heute waren von fünf Mitarbeitern wieder nur zwei da. Diesen beiden hängt schon seit Wochen die Zunge zum Hals heraus, so viel müssen sie übernehmen. Sie wollten heute die neue Strategie für das Jahr 2019 ausarbeiten. Doch daran war nicht zu denken. Die jüngste Kollegin war überfordert mit der Aufgabe, dreißig Kinder zu betreuen. An der Kletterwand mussten Sie dann selbst ran – obwohl Sie Höhenangst haben. Ständig stellten Mitarbeiter Fragen, dabei hätten Sie heute selbst jemanden gebraucht, dem Sie Ihre Fragen stellen können... Ihren Urlaub können Sie für das nächste halbe Jahr streichen. Es ist doch so schön, als Führungskraft unentbehrlich zu sein.

Klingt wie ein Alptraum? So spannend muss es doch nicht sein?

Und die Realität? Wie gestalten Sie als Führungskraft, was sein soll?

Ich leite – also bin ich...?! Lucia Westdickenberg findet mit Ihnen gemeinsam die Antwort.

Egal wen und wo Sie leiten - Herausforderungen sind meistens ähnlich. Fragen oft die gleichen.

  • Wer bin ich, wenn ich Führungskraft bin?
  • Wer sind meine Vorbilder?
  • Warum braucht meine Einrichtung mich als Führungskraft?
  • Was ist mir wichtig, wenn ich Führungskraft bin?
  • Wie finde ich den richtigen Ton gegenüber meinen Mitarbeitern?
  • Was tun, wenn ein Mitarbeiter seine Arbeit nicht erledigt?
  • Wie fällt es mir leichter, Konflikte anzusprechen?
  • Welche Entscheidungen soll ich treffen?
  • Wie zeige ich meinen Mitarbeitern Respekt und Anerkennung?
  • Und was ist „christlich“, wenn alles schief geht?

Bei uns sprechen Sie nicht nur darüber, was Führung ist. Sie erleben es. Sie können Fragen stellen, die Sie Ihrem Chef nicht stellen möchten. Sie finden Mitstreiter und Weggefährten. Für zwei Tage – und danach.

Damit Sie ohne Sorge in Urlaub fahren können.

Ich leite – also bin ich?! ... in meiner Aufgabe am richtigen Platz.

Wir freuen uns auf Sie!

Angelika Zoll, Bildungsreferentin

 

Diese und andere Fragen beantwortet Ihnen unsere Fortbildung „Herausforderung Führung“. Sie findet 2018 in Berlin und Stuttgart statt:

BERLIN:

Montag, 11.06.2018, 11.00 bis 19.00 Uhr
und Dienstag, 12.06.2018, 09.00 bis 16.00 Uhr

-> Anmeldeschluss für Berlin: Freitag, 11. Mai 2018

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STUTTGART:

Dienstag, 16.10.2018, 11.00 bis 19.00 Uhr
und Mittwoch, 17.10.2018, 09.00 bis 16.00 Uhr

-> Anmeldeschluss für Stuttgart: Freitag, 14. September 2018

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Mit Lucia Westdickenberg. Sie ist Diplom-Pädagogin, Trainerin und Coach.

Weitere Informationen finden Sie auch im Anhang.

Leiten Sie diese Mail gerne an andere Führungskräfte weiter, die Sie kennen.


Weitere Fortbildungen:

Eltern begleiten

Wie Familie gelebt wird, hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Damit verändern sich auch Fragen von Eltern zu (christlicher) Erziehung. Petra Schünemann geht mit Ihnen der Frage nach, wie ein gutes Miteinander zwischen Kita und Elternhaus entstehen kann.

Petra Schünemann ist Erzieherin und Gemeindediakonin, Autorin des Buches„Kleine Leute – große Fragen. Mit Kindern den Glauben leben“

Detmold: Mittwoch, 06.06.2018, 09.30 bis 16.30 Uhr


Sexualisierter Gewalt vorbeugen ...und was tun, wenn es passiert ist?

Eine Fortbildung zu Prävention und Traumabegleitung

Formen sexueller Grenzverletzung haben sich in den vergangenen Jahren gewandelt. Kinder und Jugendliche werden vermehrt untereinander sexuell übergriffig. Jugendarbeit und Schule brauchen Konzepte, um vorzubeugen und mit Grenzverletzungen umzugehen, die bereits geschehen sind.

Tabea Freitag ist psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis und Mitgründerin der Fachstelle Mediensucht „Return“ in Hannover. 

Leonberg bei Stuttgart: Donnerstag, 07.06.2018, 09.30 bis 16.30 Uhr

Alle Fortbildungen finden Sie hier

Im Leben Sieger sein

Luca (15) hat die Welt der Computerspiele für sich entdeckt. Seit längerem spielt er League of Legends. In letzter Zeit ist er immer besser geworden. Er fühlt sich richtig wohl beim Spielen, hat immer wieder neue Erfolge und ein Team um sich herum, mit dem er gemeinsam spannende Abenteuer besteht. League of Legends - das ist sein Spiel! 

Bei League of Legends taucht er ein in eine völlig andere Welt. Stundenlang sitzt er vor dem Computer und zockt, ohne zu merken, wie die Zeit vergeht. Fast jeden Tag sitzt er völlig übermüdet in seiner Klasse. Einmal war er sogar gar nicht in der Schule.

Luca hat schon lange keine Hausaufgaben mehr gemacht, sich nicht mehr mit seinen engsten Freunden getroffen, es sei denn, sie spielen auch League of Legends. Früher hat er begeistert Fußball gespielt oder ist BMX gefahren. Im Moment dreht sich bei ihm alles um fesselnde Computerspiele.

Seine Mutter drängt ihn, sich wieder mehr um die Schule zu kümmern. Luca weiß, dass sie sich Sorgen macht. Er merkt ja selbst, dass er in der Schule nicht mehr mitkommt. Auch er findet, dass es so nicht weiter gehen kann. Trotzdem macht ihm das Spielen so viel Spaß, dass er später damit Geld verdienen möchte. Was soll er tun?

Der einzige, mit dem Luca offen und ehrlich darüber sprechen kann, ist Timo, sein Jugendgruppenleiter. Timo hat League of Legends lange selbst gespielt. Er kann verstehen, warum Luca so fasziniert ist von diesem Spiel. Timo hilft ihm, herauszufinden, was ihm League of Legends gibt und wie er verändern kann, was ihn selbst stört. Luca weiß, dass Timo ihm nicht die Lust am Spielen verderben möchte. Timo macht ihm wieder Lust, ins reale Leben einzutauchen.


Lust am realen Leben vermitteln unsere beiden Fortbildungen zu PC-Spielsucht und Internetpornografie in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Mediensucht „Return“:

Frühbucherpreis für Fortbildungen im Mai bis 30.03.2018!

Life Champions: Im Leben Sieger sein - Faszination Computerspiele

Vor allem auf männliche Jugendliche üben Computerspiele eine ungeheure Faszination aus. Sie sind als Teil der Jugendkultur selbstverständlich. Lucas Döbel und Dietrich Riesen vermitteln praxistaugliche Werkzeuge, wie Sie Jugendliche darin begleiten, zu einem mündigen Umgang mit Medien, insbesondere Computerspielen zu finden.

BERLIN: Freitag, 25.05.2018, 09.30 bis 16.30 Uhr 

In Kooperation mit dem CVJM-Ostwerk

NÜRNBERG: Freitag, 19.10.2018, 09.30 bis 16.30 Uhr 

In Kooperation mit dem CVJM Bayern und CVJM Nürnberg-Kornmarkt


Der Klick zum Kick - Liebe(n) lernen durch Pornografie?

Ob offen oder heimlich – sehr viele Jugendliche sehen regelmäßig Pornographie im Internet. Wie können wir sprachfähig werden, sie herausfordern und gleichzeitig Gesicht und Grenzen Jugendlicher wahren? 

BERLIN: Samstag, 26.05.2018, 09.30 bis 16.30 Uhr 

In Kooperation mit dem CVJM-Ostwerk

NÜRNBERG: Samstag, 20.10.2018, 09.30 bis 16.30 Uhr 

In Kooperation mit dem CVJM Bayern und CVJM Nürnberg-Kornmarkt


Mit Lucas Döbel, Sozialarbeiter und Suchttherapeut, und Dietrich Riesen, Erzieher, Jugendreferent, systemischer Berater und Sexualpädagoge. Beide sind tätig in Beratung, Therapie, Prävention und Fortbildung der Fachstelle Mediensucht „Return“ in Hannover.


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Ihre
Angelika Zoll, Bildungsreferentin


Weitere Fortbildungen:

The Next Level - Qualitätssicherung in der außerschulischen Jugendarbeit

„Qualität“ – ein Begriff, der in außerschulischer Jugendarbeit nicht nur Erwartungen, sondern auch Befürchtungen weckt.

Diese Fortbildung ist ein Plädoyer für Qualitäts- und damit Selbst-Bewusst-Sein in der außerschulischen Jugendarbeit.

Erfurt: Mittwoch, 18.04.2018, 09.30 bis 16.30 Uhr
Mit Angelika Zoll, Bildungsreferentin der WERTESTARTER*
In Kooperation mit Jumpers


Konzeptionsentwicklung in der außerschulischen Jugendarbeit

Jeder möchte sie sehen – aber kaum jemand möchte sie schreiben. Die Qualität der (pädagogischen) Konzeption ist in der Jugendarbeit essentiell. Was macht eine gute Konzeption in der Jugendarbeit aus? Und wie kommt sie in den Kopf und aufs Papier?

Erfurt: Donnerstag, 19.04.2018, 09.30 bis 16.30 Uhr 
Mit Angelika Zoll, Bildungsreferentin der WERTESTARTER*
In Kooperation mit Jumpers


Unsere Fortbildungen bieten wir auch als Inhouse-Fortbildung an. Sprechen Sie uns an – wir kommen zu Ihnen!


Alle Fortbildungen finden Sie hier.

Liebe Freunde der WERTESTARTER*,

 

schon seit einigen Jahren leitet Ben (32) ein Kinder- und Jugendhaus. Jeden Nachmittag kommen etwa 60 Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil. Der offene Treff ist ein Lichtblick im Leben der Kinder. Sie haben hier fast unendlich Möglichkeiten, sich auszuprobieren. Für jedes Kind und jedes Talent ist etwas dabei.
 
Marlene (9) hat gerade entdeckt, wie viel Spaß es macht, Klavier zu spielen. Sie wünscht sich sehr, dass ihre Mutter wieder glücklich ist und die Musik auf dem Klavier macht ihr viel Freude. Karlo (8) hat Angst, nach Hause zu gehen, denn sein älterer Bruder lässt seine schlechte Laune oft an ihm aus. Karlo liebt es, auf dem riesigen Trampolin zu springen, denn es bringt ihm das Gefühl von Fliegen... Es ist so herrlich, frei zu sein!! Lina (11) hat sehr viel Wut angestaut und weiß nicht, wohin damit. Sie tobt regelmäßig. Im Kindertreff lernt sie tanzen, spielt Fußball und ist seitdem viel ausgeglichener.
 
Jedes Kind, das in den Kindertreff kommt, lechzt danach, angenommen und geliebt zu werden. Die engagierten Haupt- und Ehrenamtlichen im Kinder- und Jugendhaus haben alle Hände voll zu tun, um auf die tiefen Bedürfnisse der unterschiedlichen Kinder einzugehen.
 
Ben liebt seine Arbeit und vor allem liebt er die Kinder. Er freut sich an ihrer Ausgelassenheit und lässt sich gerne anstecken von ihrer Fröhlichkeit. Auch mit seinen Mitarbeitenden versteht er sich wirklich gut. Doch manchmal fragt er sich: Ist das schon alles? Welchen Unterschied macht es wirklich, dass die Kinder jeden Nachmittag im Treff verbringen? Die Kinder sprühen voll Fantasie und Kreativität. Sie träumen sich ihre Welt, ihr Leben und ihre Zukunft. Was können er und sein Team tun, damit diese Kinder nicht umsonst träumen?
 
Es frustriert ihn, dass er so viel Zeit damit verbringt, sich um die Verwaltung zu kümmern und Geld von allen möglichen Spendern zu bekommen. Und dennoch reicht es Jahr für Jahr nur ganz knapp. Er sitzt so viel am Schreibtisch – lieber würde er viel mehr Zeit mit den Kindern verbringen.
 
Ben hat unendlich viele Ideen, die er gerne umsetzen möchte, was er und sein Team alles gemeinsam mit den Kindern auf die Beine stellen könnten. Aber woher weiß er, welche Ideen richtig gut sind? Was prägt Kinder und ihre Familien zum positiven und beeinflusst so den ganzen Stadtteil – oder sogar eine Gesellschaft?
 
Jugendarbeit hat unendlich Möglichkeiten. Weitgehend frei von äußeren Zwängen kann sie kreativ und ausgelassen dem nachgehen, was Kinder und Jugendliche sich wünschen und wie sie leben möchten. Jugendarbeit ist dabei unersetzlich in einer Gesellschaft, um der junge Generation Raum zum Leben zu schenken, damit Kinder und Jugendliche das Leben aller bereichern. Was möchten Sie in Ihrer Jugendeinrichtung erreichen und wie erreichen Sie es? Nicht nur für die eigenen Kinder und Jugendlichen, sondern auch für eine ganze Gesellschaft?
 
In den Fortbildungen zur außerschulischen Jugendarbeit „The Next Level – Qualitätssicherung“ und „Konzeptionsentwicklung“ entdecken wir mit Ihnen

WIE IHRE JUGENDARBEIT ÜBER SICH HINAUSWÄCHST

  • Wie Sie mit Mitarbeitenden und Kindern gemeinsam Träume für Ihre Jugendarbeit entwickeln
  • Wie Sie diese Träume mit den richtigen Schritten verwirklichen
  • Woher Sie wissen, welche Spuren Sie mit Ihrer Jugendarbeit für Kinder, Familien und unsere Gesellschaft hinterlassen
  • Wie Sie diese Spuren auch für andere nachvollziehbar und sichtbar machen
  • Wie Sie alle Bereiche Ihrer Jugendarbeit zu einem großen, wunderschönen Ganzen zusammenfügen

THE NEXT LEVEL - QUALITÄTSSICHERUNG IN DER AUSSERSCHULISCHEN JUGENDARBEIT

„Qualität“ – ein Begriff, der in außerschulischer Jugendarbeit nicht nur Erwartungen, sondern auch Befürchtungen weckt.
Diese Fortbildung ist ein Plädoyer für Qualitäts- und damit Selbst-Bewusst-Sein in der außerschulischen Jugendarbeit.
Erfurt: Mittwoch, 18.04.2018, 09.30 bis 16.30 Uhr 
Mit Angelika Zoll, Bildungsreferentin der WERTESTARTER*
In Kooperation mit Jumpers

 

KONZEPTIONSENTWICKLUNG IN DER AUSSERSCHULISCHEN JUGENDARBEIT

Jeder möchte sie sehen – aber kaum jemand möchte sie schreiben. Die Qualität der (pädagogischen) Konzeption ist in der Jugendarbeit essentiell. Was macht eine gute Konzeption in der Jugendarbeit aus? Und wie kommt sie in den Kopf und aufs Papier?
Erfurt: Donnerstag, 19.04.2018, 09.30 bis 16.30 Uhr 
Mit Angelika Zoll, Bildungsreferentin der WERTESTARTER*
In Kooperation mit Jumpers 

Frühbucherpreis noch bis Freitag, 2. März 2018

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Unsere Fortbildungen bieten wir auch als Inhouse- Fortbildungen an. Sprechen Sie uns an - wir kommen zu Ihnen!

Liebe Freunde der WERTESTARTER*,

 

Linda (29 Jahre) hat gerade die Aufgabe übernommen, ein Team in einer sozialen Einrichtung zu führen. Schon seit ihrer Jugend ist sie in verschiedenen Vereinen und Initiativen aktiv und hat daher schon viele Erfahrungen mit Gruppen gesammelt. Aber jetzt, wo sie auf einmal offiziell und „ernsthaft“ die Rolle als Führungskraft übernehmen soll, muss sie doch etwas schlucken. Nicht, weil sie keine Lust darauf hat! Sie mag Menschen und hat total Spaß daran, sich gemeinsam für eine gute Sache reinzuhängen. Und sie hat auch ein gutes Gespür für Dynamiken in Teams und hat ja auch schon so einiges erlebt.

Was ihr Gedanken macht, ist, was es so mit sich bringt, „Führungskraft“ zu sein: Sie hat nun nicht nur ein „eigenes“ Team, sondern auch inhaltlich eine neue und sehr herausfordernde Aufgabe, die sie sicher ganz schön Hirnschmalz und Herzblut kosten wird. Allein das wird einen großen Teil ihrer Arbeitszeit in Anspruch nehmen. Und dann soll sie ja auch irgendwie die Gruppe leiten. Jetzt, wo sie genauer darüber nachdenkt, fragt sie sich auf einmal, was „leiten“ und „Führungskraft sein“ überhaupt bedeuten soll. Die Vorstellung der charismatischen Figur, die wegen ihrer strahlenden Persönlichkeit „auserwählt“ ist, ihrem Team voranzugehen, erscheint ihr befremdlich und absolut nicht passend.

Aber was dann? Wie soll sie mit der Situation umgehen, dass sie bis vor kurzem selbst noch Teil des Teams war, das sie nun leiten soll? Und dann ist da auch noch Steffi, eine mittlerweile wirklich gute Freundin in der Gruppe, soll sie ihr vielleicht sagen, was sie zu tun und zu lassen hat?! Wenn sie so über die einzelnen Personen ihres neuen Teams nachdenkt, wird ihr so richtig bewusst, wie unterschiedlich alle sind. Nicht nur in Bezug auf das Alter, auch in Bezug auf die Art, wie sie arbeiten und wie jeder „so drauf ist“. Oft ist es genau das, was die besondere Würze ihrer Zusammenarbeit ausmacht. Aber manchmal kracht es eben auch! Bisher hat sie sich in solchen Situationen ganz gut raushalten können. Aber jetzt?

Je mehr sie über ihre neue Rolle nachdenkt, desto mulmiger wird ihr. Auf der anderen Seite freut sie sich auch drauf, zeigen zu können, was in ihr steckt… Zu gerne würde sie sich über all die Gedanken und Fragen mit jemandem austauschen, der die Situation kennt und nicht gerade ihr eigener Vorgesetzter ist! Sie bräuchte einfach mal eine Gelegenheit, um in sich zu gehen, damit sie in Ruhe und ohne ständige Vorgaben und Bewertungen von außen zu einer eigenen Haltung in ihrer neuen Aufgabe finden könnte. Sie weiß, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist und sie eine spannende Entwicklung vor sich hat. Aber so ganz allein „unterwegs“ zu sein ist dann doch irgendwie beklemmend.

Auf einem Kongress bekommt sie einen Flyer in die Hand gedrückt. Schon im Begriff, den Zettel im nächsten Papierkorb zu entsorgen, sticht ihr der Titel „Herausforderung Führung“ ins Auge. Sie hält inne und überfliegt die Ankündigung der Fortbildung. Das wäre doch etwas für sie?!?

 

Herausforderung Führung

Eine Fortbildung für Menschen in Personalverantwortung, die Ihr eigenes Führungsverständnis und ihre Rolle reflektieren möchten

 

Führung fordert. Hier erhalten Sie den Raum, der Spur zu Ihren ganz individuellen Herausforderungen als Führungskraft zu folgen. Eine ausgewogene Mischung aus eigener Reflektion, simulierten Führungssituationen und kollegialer Fallberatung ermöglicht Ihnen, sich Ihren Fragen, Ideen und Herausforderungen auf unterschiedlichen Ebenen und aus verschiedenen Perspektiven zu nähern.

Sie entwickeln und stärken Ihr eigenes Verständnis von Führung. Daraus gewinnen Sie Klarheit, welche Führungsinstrumente Sie auf welche Weise einsetzen. 

Jetzt anmelden! 

Wir freuen uns auf Sie!                         

Angelika Zoll, Bildungsreferentin                                                                         


Die Fortbildung „Herausforderung Führung“ bieten wir in Berlin und Stuttgart an:

BERLIN:

Montag, 11.06.2018, 11.00 bis 19.00 Uhr
und Dienstag, 12.06.2018, 09.00 bis 16.00 Uhr

Ort: Familien-, Bildungs- und Gesundheitshaus c13, Christburger Str. 13, 10405 Berlin

In Kooperation mit der Stiftung Bildung.Werte.Leben 

STUTTGART:

Dienstag, 16.10.2018, 11.00 bis 19.00 Uhr
und Mittwoch, 17.10.2018, 09.00 bis 16.00 Uhr

Ort: Hoffnungsträger Stiftung, Heinrich-Längerer-Str. 27, 71229 Leonberg

Mit freundlicher Unterstützung der Hoffnungsträger-Stiftung 


WERTESTARTER* beim WillowCreek Kongress vom 08.-10.02.2018 in Dortmund:

Besuchen Sie uns am Stand mit Teach Beyond Nord. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen!


Weitere Fortbildungen:

 

„Nichts anbrennen lassen!“ – Krisen erkennen und sicher steuern

Krisen vorbeugen, sie frühzeitig erkennen und angemessen reagieren – damit Sie in Krisen handlungsfähig bleiben.

Berlin: Montag, 16.04.2018, mit Martin Knispel

 

The next level – Qualitätssicherung in der außerschulischen Jugendarbeit

Damit Sie wissen, wie Sie handeln. Und wie Sie erreichen, was Sie für Ihre Jugendlichen bewirken möchten.

Erfurt: Mittwoch, 18.04.2018, mit Angelika Zoll

 

Konzeptionsentwicklung in der außerschulischen Jugendarbeit

Damit Sie wissen, welches Ziel Sie mit Ihrer Jugendeinrichtung haben. Und welcher Weg sie zu Ihrem Ziel führt.

Erfurt: Donnerstag, 19.04.2018, mit Angelika Zoll